Stirnrekonstruktion Typ III: Berechnung der sicheren Grenze
Im Bestreben nach einem harmonischen Gesichtsprofil stellt die Stirn nach wie vor die größte anatomische Hürde für geschlechtsangleichende Maßnahmen dar. Viele Patientinnen und Patienten glauben, eine Knochenreduktion sei lediglich ein “Abschleifen” der Oberfläche, doch die biologische Realität ist weitaus komplexer. Die Stirnhöhle – ein hohler, luftgefüllter Raum hinter dem Stirnbein – fungiert als unüberwindbare anatomische Barriere. […]
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